Buchkrimi

"Ihr meint zu wissen was die Manga- und Animeszene ist? Ihr glaubt, dass die Szene das gleiche ist wie die Community? Ha, ihr wisst gar nichts! Ihr wisst nur das, was man euch zu wissen erlaubt. Man verheimlicht euch wichtige Informationen, man verfälscht Informationen, man füttert euch mit Halbwahrheiten und sogar Lügen! Mir wirft man vor, die Bildungsideale dieser Nation zu verraten, wichtige Werte zu unterhöhlen. Aber was sind Werte wert, die auf solchen Verhältnissen beruhen?
Oh, ich war ja so naiv, bevor ich begann tiefer zu blicken. Ich war mir gar nicht bewusst gewesen, mit welchen Mächten ich es zu tun bekommen würde, welche Gefahren ich selbst auf mich nehmen muss und was ich anderen mit meinen Forschungen zumute. Wie viel Mut ich von anderen verlangen musste, um mir auf meinem Weg zu helfen. Aber es gab sie, die Mutigen, die Furchtlosen und diejenigen, denen ebenso viel an der Wahrheit lag wie mir.
Zunächst einmal kurz: Die Szene ist nicht die Community! Die Szene ist mehr als 'nur' die Fangemeinde. Glaubt nicht, was man euch weismachen möchte. Neben der Community sind da außerdem noch die Conventions, die großen Wettbewerbe, die Internetplattformen. Auch sie sind wichtige Bestandteile der Szene. Dazu kommen noch die Verlage, die Künstler, die Fernsehsender und noch vieles mehr. Nicht alles konnte ich erforschen, weil sie mir immer im Nacken saßen. Die Gefahr für anderen war oft viel zu groß war. Das konnte ich nicht zulassen. Aber ich konnte für euch einen Blick hinter die Kulissen werfen, habe für euch aufgedeckt, wie die einzelnen Elemente der Szene funktionieren. Was sie dazu bewegt so zu handeln wie sie handeln. Wenn ihr wüsstet was meine Informanten und ich alles auf uns nehmen mussten, um euch diese Informationen zu beschaffen... Aber auch ihr wart mutig! Trotz Verfolgung sind über 2.500 Menschen meinem heimlichen Link gefolgt und haben es gewagt, den Fragebogen auszufüllen. Eine kleine Schar wagte es sogar immer wieder zu geheimen Treffen in meinem Forum zu erscheinen und sich mit mir über nahezu 120 Themen auszutauschen.
Jetzt aber werde ich verfolgt. Heute Morgen tauchten sie plötzlich in einem schwarzen Wagen vor meiner Wohnung auf. Ich erkannte sie sofort. Selbstsicher waren sie, ignorant und arrogant schauten sie sich um. Ich aber war vorbereitet! Ich schnappte mir meinen gepackten Rucksack. Darin steckten meine zwei Manuskripten und eine Daten-CD. Ich wusste, dass sie nicht nur mich, die Quertreiberin, wollten, sondern vor allen Dingen die Nachweise für meine Forschungen. Ha,ha,ha, was sie aber nicht wussten war - sie kamen zu spät! Die Veröffentlichung war bereits just in dem Moment, in dem ich den Rucksack ergriff, in die Wege geleitet worden. Meine zwei Bücher gingen auf den Markt und die Öffentlichkeit war gerade dabei zu erfahren wie groß die Community wirklich war. Eben keine unbedeutende kleine Schar von Kostümträgern, ungebildet, zurückgeblieben, nicht in der Lage vernünftige Literatur zu lesen. Stattdessen hat man es mit einer Gruppe von Menschen zu tun, die kreativ, neugierig, aufgeschlossen und zumeist mit gehobener Schulbildung ausgestattet sind. In ein paar Momenten oder vielleicht auch Stunden wird die Welt wissen, dass Cosplayer nicht weltfremd sind. Denn wie möchte man diese Behauptung aufrecht erhalten, wenn man sieht, wie viel Aufwand, Zeit, Planung und Geld die Herstellung eines Cosplays voraussetzt? Kann man nicht! Keiner wird ihnen dann noch glauben! Wenn ich bedenke wie viel Mut es gekostet hat, mir eine solche aufwendige Cosplayanleitung zu erstellen. Wie schwierig es gewesen sein musste, einen Autorenvertrag aus den Verlagen zu schmuggeln. Mir schaudert's, wenn ich daran denke, was es den Geschäftsführer von 'Peking-Rock', Herrn K., hätte kosten können, wenn er dabei erwischt worden wäre, wie er mit mir über eine sichere Leitung telefonierte oder wenn der Mailkontakt zwischen uns aufgeflogen wäre. Hier hatte er mir über Verlagsdinge, aber auch persönliche Einstellungen geschrieben. Alle diese Daten befanden sich jetzt in meinem Rucksack, dessen Gewicht ich angenehm auf dem Rücken spürte. Noch gefährlicher wäre es aber vielleicht für Frau L., die Programmverantwortliche für das Kinderprogramm bei 'dem' Hype-Sender der Szene, ausgegangen, wenn man dort erfahren hätte, dass sie sich mit mir unterhalten hat. Es war sehr schwierig immer sichere Leitungen aufzutun. Aber es war wichtig, denn nur so konnte die Wahrheit ans Licht gebracht werden. Die Wahrheit darüber, mit welchen Kosten und unter welchen Risiken für die Verantwortlichen Conventions durchgeführt werden. Die Wahrheit darüber, welche Unterschiede es zwischen den verschiedenen Typen gibt. Man versucht euch und die Öffentlichkeit für dumm zu verkaufen! Man veröffentlicht Presseberichte, die mit Absicht einen falschen Eindruck von der Community vermitteln wollen. Informationen werden verdreht, falsche Informationen herausgegeben und noch schlimmer, es werden Wahrheiten mit Unwahrheiten vermischt. Ein schreckliches Gebräu!
Ich muss aber jetzt weg! Ich kann nicht bleiben! Ich muss die untere Wohnung erreichen bevor sie ins Haus eindringen. Nur dann habe ich eine Chance! Ich muss unbedingt meinen Verlag erreichen, nur dort bin ich sicher. Ich muss mich beeilen, keine Zeit!
Ich rannte die Treppe so schnell wie ich konnte hinunter und dachte nur bei mir, dass es gut sei, dass niemand außer mir im Haus war. Ha, was meine Verfolger aber nicht wussten war, dass ich einen Schlüssel für die untere Wohnung hatte. Ich erreichte die Wohnungstür der unteren Wohnung, schloss schnell auf, drückte mich durch die Tür, schloss sie wieder und kauerte mich zunächst hinter der Tür zusammen und wartete ab. Weil sie es nicht besser wussten waren jetzt zwei meiner drei Häscher auf dem Weg nach oben und einer stand direkt in der Haustür. Natürlich um mir gegebenenfalls den Weg abzuschneiden. In diesem Moment musste ich nun doch ein wenig in mich hineinlächeln. Sie würden es gar nicht mitbekommen, wenn ich das Fenster zur Straßenseite aufmachte und aus dem Hochparterre auf die Straße sprang. Ich durchquerte deshalb, nachdem es im Hausflur wieder ruhig war, zügig das angrenzende Zimmer, öffnete das Fenster und ließ mich unbeobachtet leise auf die Straße nieder. Nun war ich auf dem Weg zum Verlag. Der Diplomica Verlag war nicht weit entfernt, aber ich konnte nicht direkt dorthin, denn sonst hätte man mein Ziel sofort erraten und jede Chance die Manuskripte und die Daten-CD zu retten wäre dahin. Also rannte ich zunächst Richtung Einkaufszentrum, immer mit den Ohren nach hinten gerichtet. Ich wusste, dass es nur eine Frage der Zeit wäre, bis man meine Verfolgung aufnehmen würde.
Ich war gerade um die Straßenecke gelaufen, da meinte ich in der Ferne ein wildes Fluchen zu vernehmen. Meine Verfolger hatten das offene Fenster entdeckt! Ich beeilte mich, machte eine Tür rechts von mir auf, rannte durch einen dunklen und muffigen Hausflur, öffnete wieder ein Tür, rannte blinzelnd und leicht geblendet über einen sonnendurchfluteten Innenhof, vorbei an Wäscheleinen, spielenden Kindern, wich einem kleinen Hund aus, der mich vertrauensvoll beschnuppern wollte indem ich über ihn hinwegsprang und rannte bereits wieder auf eine andere Tür zu. Mütter und Kinder waren noch nicht einmal dazu gekommen etwas über meinen stürmischen Auftritt zu sagen. Ein Wimpernschlag, Tür auf, Tür zu, Flur durchlaufen, Tür auf und ich war auf der Parallelstraße. Und weiter hetzte ich. Inzwischen merkte ich meine Lunge. Die Füße schmerzten zwar noch nicht, aber lange würde das nicht mehr dauern. Keine Zeit! Weiter, weiter, weiter! Die nächste Tür, diesmal eine Treppe hoch, durch einen Gang und wieder eine Treppe runter und auf den nächsten Hof, darüber und auf die nächste Straße. Mein Puls trommelte, mein Herz schien in meine Hand springen zu wollen.
Komm, nicht anhalten, sagte ich mir immer wieder! Ich biss die Zähne zusammen und rannte weiter. Ich war mir zu jeder Zeit meiner zwei Manuskripte bewusst. Diese Manuskripte, deren Titel schon ihr Programm war. Der erste Band hieß "Mehr als 'nur' die Fans. Community, Conventions, Wettbewerbe und Internetplattformen. Die Manga- und Animeszene stellt sich vor. Band I ". Er schrie die Wahrheit ins Land, dass die Szene eben mehr ist als die Fans, dass es viele Mitspieler gibt, die zum Gelingen beitragen. Die Fans und ihre Treffpunkte, ohne die die Szene gar nicht funktionieren kann. Ihre Verfolger wollten verhindern, dass das an die Öffentlichkeit drang. Man wollte den Bürger dumm halten, unmündig. Aber das durfte ich nicht zulassen!
Und dann war da noch der zweite Band " Mehr als 'nur' Manga und Anime. Geschichte, Verlage, Künstler und Fernsehsender. Die Manga- und Animeszene stellt sich vor. Band II" Dieser deckte endlich auf, dass der Manga nicht nur ein neuzeitliches Konsumgut ist, sondern auf eine lange künstlerische Geschichte zurückblicken kann. Natürlich ist er damit ein kulturelles Gut, welches Respekt und Anerkennung für sich einfordern kann. Die Geschichte des Anime ist kürzer, aber er ist ein Spiegelbild der technischen Entwicklung. Damit ist er aber ein Produkt unseres technischen Fortschritts, auf den wir doch so stolz sind.
Wie kann man da behaupten, dass Zeichentrickfilme und insbesondere die japanischen Animeserien Kinderkram sind, dass sie minderwertig sind? Es wird Zeit, dass man mit solchen Vorurteilen aufräumt und die Wahrheit ans Tageslicht bringt. Aber jetzt war keine Zeit über all dies nachzudenken. Ich musste weiter! Bereits hörte ich in der Ferne das empörte Schreien der Mütter, die ihre spielenden Kinder überrannt sahen, gefolgt von Kindergebrüll und dem plötzlichen Aufjaulen eines kleinen Hundes. Mit schmerzenden Lungen musste ich erkennen, dass es mir bis jetzt nicht gelungen war, meine Häscher abzuschütteln. Wie machten sie das nur? Egal! Ich war nicht mehr weit vom Einkaufszentrum entfernt. Dieses hatte mehrere Ausgänge und hinter dem rechten Ausgang war ein kleiner Park mit einem Bachlauf, der zur Stadtmauer führte. Man hatte ihr zu einem früheren Zeitpunkt einmal gesagt, dass es dort eine kleine Pforte gäbe, die durch die Stadtmauer führte und die kaum noch jemand kennen würde. Ein Busch würde sie verdecken und auch hatte man ihr gesagt, dass dieser Bereich der Mauer ansonsten nicht zu durchdringen sei. Die kleine Pforte stünde immer auf. Ich könne sie, wenn ich sie einmal brauchen würde, benutzen.
Das wollte ich nun tun und ich eilte schnell auf das Einkaufzentrum zu. Ich wusste, dass ich noch einmal alles geben musste. Ich brauchte einen Vorsprung, bevor ich dann mein Tempo verlangsamen musste. Ich durfte nicht auffallen! Man durfte sich nicht an mich erinnern! Sonst wäre meine Verwirrungstaktik hinfällig.
Alles in mir drängte darauf, sich zu beeilen, zu rennen, meinen Häschern noch weiter zu entkommen, doch nun war es Zeit das Tempo zu verringern. Es kostete mich eine fast unmenschliche Kraft mich zurückzunehmen und meinen Fluchtinstinkt zu überwinden. Aber ich zwang mich in einen flotten, aber nicht zu eilenden Schritt zu verfallen.
Ich passte meinen Schritt an die schnelleren Passanten an und versuchte mich möglichst mit dem Strom zu bewegen. Gleichzeitig griff ich in meinen Rucksack, holte mir eine dünne schwarze Jacke und ein dunkles Käppi raus und setzte es mir auf den Kopf, während ich nahezu gleichzeitig die Jacke überzog. Nun war ich nicht mehr erkennbar, quasi unsichtbar in der Menge.
Schon strebte ich auf den angepeilten Ausgang zu, durchschritt ihn und rannte über den kleinen Vorplatz in den Park und dann sicherheitshalber durch den kleinen Bachlauf bis zur Mauer. Dort rannte ich so schnell wie ich konnte auf das jenseitige Ufer zu, die Böschung hoch und stand nun direkt vor der Stadtmauer. Die Pforte, die vorläufige Rettung, sah ich nicht. Dann plötzlich hörte ich das Hundegebell und ein Schrecken durchfuhr meine Glieder. Ich wusste genau, was das bedeutete. Plötzlich raste mein Puls, der Atem ging schwer und ich war kurz davor aufzugeben. Jetzt wusste ich, warum man mich immer so schnell gefunden hatte. Warum ich es bis jetzt noch nicht geschafft hatte, meine Verfolger abzuhängen. Aber es war doch jetzt nicht mehr weit! Sollte ich wirklich aufgeben? Sollte ich die so hart erkämpften Manuskripte und die unter so großen Gefahren ermittelten Daten wirklich dem Feind einfach so überlassen? Nein! Das würde ich nicht tun! Ich raffte mich noch einmal auf und ging an der Mauer entlang. Ich sah mir jeden Busch, jedes Gestrüpp noch einmal genauer an. Und da, da war sie. Die Pforte, die mich retten konnte. Ich schob mich an dem Busch vorbei, der das kleine Tor fast völlig verdeckte, öffnete sie. Ein heller, metallener Ton ließ mein Blut in den Adern gefrieren. Das Tor quietschte! Es war vermutlich nicht laut, aber in meinen Ohren dröhnte es wie das Geläut des Big Bens in London. Aber was blieb mir übrig als das Törchen weiter möglichst leise zu öffnen und mich durch den gebildeten Spalt hindurchzuzwängen. Dann fiel mir ein, eine Woche zuvor hatte mir meine Tante ein kleines Fläschchen Parfüm geschenkt. Wieder einmal! Obwohl sie doch inzwischen wirklich wissen müsste, dass ich von diesen starken Parfüms Asthmaanfälle bekam. Ich hasse starke Parfüms. Ich hatte es damals genervt achtlos in meinen Rucksack geworfen. Jetzt aber warf ich ein inbrünstiges Dankesgebet in Richtung meiner Tante und schwor mir, mich nie, nie wieder über diese Präsente zu beschweren. Ich schlüpfte schnell noch einmal zurück durch das Tor und schlich zu der Stelle wo ich aus dem Wasser gekommen war. Dort verteilte ich außer Atem, aber schmunzelnd das Parfüm. Damit waren die Hunde bestimmt für mindestens eine halbe Stunde außer Gefecht gesetzt! Bevor meine Verfolger mitbekamen wieso, hatte ich hoffentlich einen Vorsprung herausgearbeitet. Auch jetzt wusste ich natürlich, dass man früher oder später die Pforte finden würde. Ich brauchte nur ein wenig Zeit, denn es war nicht mehr weit.
Das Parfüm würde bestimmt seinen Zweck erfüllen. Ich drehte mich um, zwängte mich erneut durch das Tor und lief die dahinter liegende Straße entlang, weg von der Mauer und in Richtung Verlag. Leider dauerte es deutlich weniger lang als ich erwartet und gehofft hatte, bis ich meine Verfolger wieder hörte. Nun aber wusste ich, dass ich es schaffen würde.

Mit den Schritten meiner Häscher im Nacken durchstieß ich die Eingangstür des Diplomica Verlags und schrie nur noch: "Sie sind hinter mir her!", "Ich brauche Hilfe!", "Rufen sie Herrn B.!", "Machen sie schon!" Und dann ging die Tür auf und drei Männer stürmten in vollem Lauf in die Eingangshalle, Pistolen in der Hand. Als sie mich sahen, wollten sie auf mich zustürmen und mich ergreifen. Aber just in dem Moment, wo sie fast ihr Ziel erreicht hatten, ertönte eine herrische Stimme aus dem Hintergrund: "Stopp! Aufhören! Sie kommen zu spät! Die Bücher sind veröffentlicht, sie können nichts mehr tun. Sie haben verloren! Geben sie endlich auf und gehen sie!" - Herr B. war erschienen!
Mit einem Mal viel die Spannung von den drei Männern ab, die Schultern sackten herab und sie wussten, dass sie nichts mehr ausrichten konnten. Ein giftiger Blick in meine Richtung und weg waren sie. Es war vorbei und ich fiel in mich zusammen. Jetzt erst merkte ich, dass ich meine Grenzen überschritten hatte und mein Körper nicht mehr konnte. Ich brach in Tränen der Freude und Erleichterung aus. Wenn ihr nicht wollt, dass dies alles umsonst ist, dann kauft meine Bücher! Lest sie und tragt euer Wissen hinaus in die Welt! Helft die Unwissenheit zu besiegen! Gibt ihnen nicht noch einmal die Möglichkeit euch die Wahrheit zu verschweigen, sie zu verdunkeln! Wehrt euch! Viele haben vieles riskiert! Lasst das nicht umsonst sein!

Merkt euch die Titel meiner Bücher. Sie fangen immer mit "mehr als nur" an. Merkt euch der erste Band heißt:

Mehr als 'nur' die Fans. Community, Conventions, Wettbewerbe und Internetplattformen. Die Manga- und Animeszene stellt sich vor. Band I > ISBN: 978-3-8428-7820-4
(Wenn Sie auf eine der ISBN Nummern klicken, werden Sie in einem Neuen Fenster direkt zum jeweiligen Buch im Diplomica Verlag geleitet)

Dann gibt es noch den zweiten Band:
Mehr als 'nur' Manga und Anime. Geschichte, Verlage, Künstler und Fernsehsender. Die Manga- und Animeszene stellt sich vor. Band II > ISBN: 978-3-8428-8100-6

Haltet zusammen und gebt das Wissen weiter. Noch einmal, wehrt euch! Zeigt, dass ihr euch nicht unterkriegen und für dumm verkaufen lasst. Seid mutig!
Für mich ist leider noch nicht alles vorbei. Sie wissen, dass ich weiter mache. Wisst ihr, was sie behaupten? Sie sagen, dass die Community 'nur' aus den Cosplayern besteht. Ihr wisst, dass das nicht richtig ist. Bis jetzt haben sie der Öffentlichkeit verschwiegen, dass da ja noch die AMVs, die Fanfics, die Rollenspieler, die BDGs, Model Kits und, und, und sind. Ich bleibe weiterhin im Untergrund und werde euch über meine Fortschritte auf dem Laufenden halten. Vielleicht brauche ich irgendwann eure Hilfe. Bitte seid dann mutig! Gehört zu den Furchtlosen! Gehört zu denen, die der Wahrheit zu ihrem Recht verhelfen!"

Es gibt auch ein Bundle, (Komplettversion) was günstiger ist > ISBN: 978-3-8428-8201-0
Erschienen sind sie bei meinem Retter, dem Diplomica Verlag



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