Evas Traum

Die Nacht vom 01.12 auf den 02.12.2012

Ein alter Klassenraum. Klein ist er, nicht mehr als vielleicht 7-10 Schüler haben dort Platz. Der Linoleumboden (rot oder grau) weißt Spuren von jahrzehntelangem Gebrauch durch Schüler auf. Schrammen, Macken, Furchen und den einen oder anderen undefinierbaren Fleck. Es ist ein Altbau mit hohen Decken und hohen Fenstern. Diese sind im unteren Bereich zweigeteilt mit einem darüber liegendem Oberlicht. Die Fensterbank ist nicht so tief, dass man darauf sitzen, aber dennoch breit genug, dass man Papiere seitlich darauf ablegen kann. Der Raum verfügt über eine Tafel mit einem davorstehenden Tisch und Stuhl für den Lehrer. Die Schülertische stehen einzeln in Reihen, wobei nicht mehr gesagt werden kann, ob es nur zwei Reihen mit drei Tischen oder drei Reihen mit jeweils drei Tischen sind. Die Tür des Raumes eröffnet den Blick auf das gesamte Geschehen, wobei die Tafel in der Mitte der linken kurzen Seitenwand des Raumes befestigt ist. Der Lehrertisch mit Stuhl wäre ein Hindernis, wenn man von der Tür aus weiter geradeaus gehen würde. Der Blick richtet sich automatisch beim Hereinkommen auf die Fenster durch die der helle Tag in das leicht schummerige Zimmer hinein strahlt.

Es sitzen nur zwei Schüler in diesem Raum, die anderen spielen keine Rolle in diesem Traum und sind deshalb ausgeblendet. Der eine ist ein Junge, der vor sich Klausuren bögen liegen hat und sich in einem Sowi-Buch noch einmal einen relevanten Text durchliest. Sein Tisch steht direkt am Fenster, erste Reihe vorne.
Die zweite erkennbare Person bin ich selbst. Ich sitze in der zweiten Reihe zweiter Tisch, also seitlich versetzt zum Jungen und quasi in der Mitte des Raumes. Ich habe keinen Klausurenbogen vor mir liegen (Wird noch wichtig!).

Es ist Abitur!

Wir warten auf die Sowi-Lehrerin, die die Fachprüfung (Klausur) in Sozialwissenschaften abnehmen soll. Sie lässt auf sich warten.

Ich habe meine Klausurbögen vergessen und bin auch, so sagt mein Gefühl, nicht so besonders gut vorbereitet. Ich scheine im Traum ein wenig faul zu sein. Ich weiß aber, dass die Klausur aus mehreren Teilen besteht, wovon eine sich mit der Verrohung der städtischen Gesellschaft beschäftigt. Hier spielen Verbrechen, rechts- und linksradikale Strömungen. Vereinsamung und Gleichgültigkeit anderen gegenüber eine zentrale Rolle. Ich weiß, dass ich nicht gut vorbereitet bin, mir aber trotzdem nicht so große Sorgen machen muss, weil ich dass auch im Falle des Falles selbst logisch herleiten kann. Zur Sicherheit beschließe ich den Text doch noch einmal zu überfliegen. Bevor ich das jedoch tue, spreche ich das Thema Klausurbögen an, woraufhin der andere Schüler auf die Fensterbank und einen Stapel Papier verweist, aus dem ich mir doch irgendetwas heraussuchen soll. Ich gehe also zur Fensterbank und sehe mir den Stapel Papier an, der aus teilweise schon beschriebenen Papierbündeln und einzelnen, auch schon teilweise beschriebenen Blöcken besteht. Ich greife zu einem Block so in der Art eines Briefpapierblockes. Hier sind noch einzelne Seiten frei. Beim Durchblättern fallen mir drei Zeitungsartikel auf, die genau mein Abiturthema aufgreifen und wichtige Informationen enthalten.
Hier hat jemand bereits gefuscht! (Es ist also davon auszugehen, dass meine Abiturprüfung nicht die einzige in diesem Fach und diesem Jahrgang ist).
Ich lese mir zwar die Artikel durch, nehme sie aber aus dem Block heraus. Offensichtlich bin ich entweder zu feige oder zu rechtschaffen, um mich dieses Mittel mit allen Konsequenzen zu bedienen. Ich gehe an meinen Platz zurück.
Die zweite Aufgabe, von der ich bereits weiß, kommt aus dem Bereich der Wirtschaftsmathematik und ist für mich nicht lösbar. Ich bin mir bewusst, dass sie meinen Horizont übersteigt. Ich habe bereits in den Schulstunden nicht begriffen, was man von mir wollte. Allerdings scheine ich es auch nicht der Mühe für wert gefunden zu haben, mich deshalb um so mehr auf diese Abiturprüfung vorzubereiten. Ich gehe also völlig unvorbereitet und mit dem Wissen des Scheiterns an diese Aufgabe. Um so wichtiger ist es aber, dass die andere Aufgabe funktioniert. Außerdem weiß ich zu diesem Zeitpunkt des Traumes, dass ich bereits einmal den Versuch in Sache Abitur gemacht habe, der allerdings schon sehr lange her ist. Er wurde abgebrochen, aber weshalb wurde nicht klar. Auch war das Wissen vorhanden, dass mein Weg zu diesem Mal nicht gerade verlaufen ist. Mein Alter war das von heute.

Schnitt!

Aus irgendeinem Grund haben wir plötzlich ein wenig Zeit bekommen. Zeit die ausreicht, um zum Beispiel sich noch etwas in der Stadt zu besorgen. Daraus ist zu schließen, dass die Schule, in der ich das Abitur schreiben soll, die übrigens nicht meine eigene Schule ist und in der ich mich nicht auskenne (wird noch wichtig werden!), innerstädtisch gelegen ist. Aus irgendeinem Grund hat sich die Lehrerin verspätet und Ersatz gibt es nicht. Die Zeit, die mir zur Verfügung steht, ist jedoch nicht unbegrenzt.
Das erste was ich mache ist, dass ich einen Bäcker oder ein ähnliches Geschäft aufsuche und mit einer Tüte Essbarem herauskomme. Ich habe es jetzt eilig wieder in die Schule zu kommen. Anfangs bin ich etwas irritiert. Die Straße, in der ich mich befinde ist ein Mischmasch aus einer typischen irischen Straße mit ihren kleinen bunten Häusern und deren typischen Eingangstüren und einer typischen deutschen Altstadtstraße mit ihren engen Gassen und alten Häusern, die nah beieinander stehen. Ein wenig vielleicht wie die Winkelgasse aus Harry Potter. Das Problem ist nun, dass alle Türen etwa gleich aussehen und auch den gleichen grünen Farbton haben. Einige wissen vielleicht schon, dass ich ein ausgesprochener Orientierungslegastheniker bin und mich nur mit Hilfe eines Navis durch Zeit und Raum bewegen kann. Normalerweise wäre eine solche Situation für mich nahezu unlösbar, doch in meinem Traum finde ich, zwar bereits mit ein wenig Panik im Blut, fast sofort die besagte Tür, die zum Hof mit der Schule führt. Diese Tür sieht zwar genauso aus wie die anderen Haustüren, nur ist sie keine, sondern eine Wegetür. Inzwischen wird die Zeit sehr knapp, weshalb ich auch erleichtert über die schnelle Lösung des Problems bin.

Schnitt!

Ich befinde mich mit meiner Fresstüte nun in der Schule. Die Pause hat begonnen, obwohl ich zu diesem Zeitpunkt keine Schüler in meiner direkten Umgebung oder meinem Sichtfeld sehe bzw. habe. Die Schule ist einerseits ein moderner lichtdurchflutetes Gebäude, aber dann auch wieder, analog zum Klassenraum, ein altes mit Atmosphäre beladenes Gebäude. Sie gehen aber keine Symbiose ein, sondern existieren in unterschiedlichen Kontinuums und treten je nach Situation auf.
In der Eingangszene dieses Abschnittes befindet sich modern rechts und alt links, was aber nicht lange so bleibt.
Ich bin spät dran!
Ich erinnere mich eines kleinen Schreibwarenladens, der sich in dieser Schule befindet und in Anbetracht meiner fehlenden Klausurbögen, überlege ich mir diesem Umstand dort Abhilfe zu verschaffen. Ich betrete den Laden und das Unheil nimmt seinen Lauf.

Man kann sich diesen Laden so vorstellen, wie die Läden, die man in einigen Unis vorfindet. Im Prinzip nur ein Raum vollgestopft mit Papier und Stiften und anderem Schreibzubehör. In einer Ecke ein Kopierer und einige halbhohe Standregale in denen diverse Sachen untergebracht ist. In dem Laden werde ich von einer netten und hilfsbereiten Verkäuferin empfangen, die mich nach meinen Wünschen fragt. Ich komme schnell zur Sache und frage, ob sie Klausurbögen hat. Sie sagt 'ja' und sucht welche raus. Eigentlich viel zu viele, aber das spielt zunächst keine Rolle- Besser mehr als zu wenige. Inzwischen habe ich es sehr eilig und werde schon ein wenig zappelig. Offensichtlich nähert sich meine Zeit bis zum Beginn der Prüfung ihrem Ende zu. Ich bitte die Verkäuferin mir die zu bezahlende Summe zu nennen und zücke bereits mein Portemonnaie. Die Verkäuferin beginnt umständlich zu rechnen und nennt mir einen Betrag von 150 €. Ich frage sie, ob sie noch bei Sinnen sei, woraufhin sie zugibt, dass das wohl nicht stimmen könne, sie aber nicht wisse, was man da tun könne. Ich sage ihr, dass sie sowieso zu viele Bögen herausgenommen habe und ich ja nur maximal zehn bräuchte und ich ihr dafür 10 € geben würde (der ganze Prozess dauert sehr lang und ist auch noch etwas umständlicher, was ich aber nicht mehr genau wiedergeben kann). Sie sagt, dass sei zu wenig und nennt einen Betrag von nun 30€ für die verminderte Zahl an Bögen. Ich werfe entrüstet ein, dass die Bögen ja nur zehn Blätter (stimmt natürlich nicht, aber im Traum passte es und wurde auch nicht angezweifelt) seien und man noch nicht einmal für fünf Blöcke so viel zahlen müsste, in denen doch jeweils sogar zwanzig Blätter enthalten wären. So langsam steigt die Zeitpanik immer höher und ich werde verzweifelt und sauer. Ich weiß leider nicht mehr, ob ich mir die Bögen nun einfach aneigne und ihr die 10€ hinwerfe oder ob ich unverrichteter Dinge davoneile. Ich hoffe, dass ich wenigstens so klug war, ersteres zu tun.

Schnitt!

Inzwischen hat mich die Panik voll erfasst. Ich weiß, dass die Abiturprüfung jeden Moment beginnen muss und die Lehrerin bereits in der Klasse ist. Aber hier kommt wieder mein mangelnder Orientierungssinn ins Spiel. Ich weiß einfach nicht mehr wo der Prüfungsraum ist. Ich kenne dieses Problem und weiß, dass es nun an der Zeit ist, die Hilfe anderer in Anspruch zu nehmen.

Die erste Station ist ein normaler Klassenraum, wie man ihn heute auch findet. Diesmal sind Schüler da und zwei sind auch für mich deutlicher wahrnehmbar, das heißt sie spielen eine Rolle. Ich frage, ob jemand wisse, wo die Abiturprüfung in Sowi von der Lehrerin ... stattfindet. Sie wissen es nicht, aber verweisen auf einen Prüfungsraum, in dem normalerweise solche Prüfungen stattfinden. Da ich keine Ahnung habe, wie man dorthin gelangt, bitte ich um Begleitung. Irgendjemand begleitet mich. Seit Ankunft in der Schule nach meinem Einkaufsbummel waren die Räumlichkeiten eher so, wie man sie in den meisten Schulen heute vorfindet. Vielleicht mit einer kleinen Beimischung Uni-Bielefeld. Auf dem Weg zu diesem Prüfungsraum verlassen wir jedoch diese Ebene und die Schule wird zu einem hypermodernen Bau, mit großen Glasflächen als Fenstern, glatten modernen Böden und viel Metall. So ein bisschen wie ein modernes Kongresszentrum. Entsprechend ist auch der Raum, zu dem man mich führt, modern eingerichtet, mit einem runden Tisch in der Mitte, der eigentlich aus vielen halbrunden Einzeltischen besteht, die in der Mitte einen Freiraum lassen. Der Raum ist nicht riesengroß, aber lichtdurchflutet und damit in allem das genaue Gegenteil meines Prüfungsraumes und zudem - er ist leer, keine Menschenseele dort!

Die Panik hat mich inzwischen voll ergriffen und die Befürchtung, dass ich meine Abiturprüfung versäume wird immer größer. Aber noch ist sie nicht zur Gewissheit herangereift und die Hoffnung ist geblieben. Ich verabschiede mich von den Schülern, die mich begleitet haben und bedanke mich.

Schnitt!

Ich befinde mich wieder im alten Gebäude mit den abgewetzten Böden und den alten schwarz-braunen und verwitterten Türen, die auf den ersten Blick eher für Gnome geeignet erscheinen als für einen normalgroßen Menschen.

Auf der Suche nach meinem Prüfungsraum beginne ich nun diverse Türen zu öffnen.

Als erstes öffnete ich eine Tür, in dem eine ältere Lehrerin (Weißgraues Haar, Brille auf der Nasenspitze, rundliches Gesicht, etwas füllig, mit Kostüm angetan) lässig auf einem Drehstuhl hinter einem Tisch sitzt und einen Lehrervortrag hält. Die Klasse ist unruhig, laut und irgendwie chaotisch. Das scheint die Lehrerin aber nicht im Mindesten zu irritieren oder zu stören. Als ich hereinkomme (habe vorher geklopft) wendet sich die Lehrerin mir freundlich zu. Ich stelle meine Frage. Sie signalisiert mir auch sogleich, dass sie wisse wo der richtige Raum sei, wendete sich dann jedoch in aller Ruhe an die Klasse und sagte mit ruhigem Ton und gedehnter gleichförmiger Sprechweise in Richtung Klasse: "Wie ihr ja wisst, ist das Abitur eine Prüfung am Ende eurer Schulzeit und ..." . Innerhalb von Sekunden war mir klar, dass sie nun einen längeren Monolog führen wollte und ich unterbrach sie und wies auf die knappe Zeit hin. Sie war nicht besonders angetan von meiner Unterbrechung und meinte nur: "Ja,ja, gleich." und wendete sich dann wieder in ihrer trägen und ruhigen Art der Klasse zu. Da wurde ich unhöflich und ungeduldig, woraufhin sie wiederum kantschig wurde. Letztendlich stob ich wütend, aber unverrichteter Dinge, aus dieser Klasse und schmiss wütend die Tür hinter mir zu (etwas, was ich normalerweise in einer Schule, aber auch sonst, nie tun würde).

Ich wendete mich dann sofort einer anderen Tür auf der gegenüberliegenden Seite zu und öffnete die Tür. Dieser Raum entsprach von der Atmosphäre in etwa meinem Prüfungsraum, aber der Anblick, der sich mir dort bot, war außergewöhnlich, irritierte mich aber im Traum überhaupt nicht. Ich war mitten in eine Schauspielprobe eines Teams von Transen geraten. Obwohl ich mich nicht mehr an genaue Farbkombinationen erinnere, weiß ich noch, dass diese stark aber nicht übertrieben geschminkt waren (also keine überlangen Wimpern oder Glitzerlidschatten) und zumindest eine Transe überwiegend gelb und eine andere grün trug. Ob Hosen oder Kleider oder Kostüme kann ich aber nicht sagen. Man muss sich das nun so vorstellen: Die Anordnung von Tafel und Lehrertisch war wie im Prüfungsraum. Auf dem Lehrerstuhl saß eine Transe, die ein Headset aufhatte und hineinsprach. Dazu kam jedoch noch ein einzelner Stuhl direkt links von der Tür. Hier saß eine weitere Person, die, ich bin mir aber nicht mehr sicher, vielleicht die Regie führte. In der rechten Ecke des Raumes lag auf dem Boden eine Matratze, auf der mindestens zwei weitere Transen saßen, die eine Szene (vielleicht zusammen mit der Headset-Tante) probten. In diese Szene platzte ich nun. Auch hier begegnete man mir nett und ich stellte fest, dass das Headset offensichtlich nicht nur eine Requisite, sondern sogar funktionell war, denn diese 'Dame' sprach hinein, erhielt aber leider keine positive Auskunft. Da die Transen aber ebenfalls hier nicht zu Hause waren und sich deshalb nicht auskannten, konnten sie mir nicht weiterhelfen. Sie hätten gerne, konnten aber nicht. Als ich aus dem Raum ging war mir mit einem Mal klar, dass das Abitur schon voll im Gange war und ich es verpasst hatte und damit auch nicht bestanden. Dann wachte ich mit großem Herzklopfen auf.

Während des gesamten Traumes begleitete mich ein Gefühl der Zeitnot. Ich befand mich in einem permanenten Zustand des Getriebenseins und zunehmend dann auch der Panik. Es gab nach der Eingangsszene keinerlei Ruhe- und Entspannungszeiten mehr und die Anspannung nahm kontinuierlich zu. Das letzte was mir vor dem Aufwachen durch den Kopf ging war: "Oh mein Gott! Nicht schon wieder! Was soll nun werden! Begleitet wurde dies mit einem tiefen Gefühl der Verzweiflung.

Nach dem Aufwachen brauchte ich eine Weile um meinen Pulsschlag zu beruhigen, aber schon sehr schnell wurde mir das Abstruse und teilweise Unlogische dieses Traumes bewusst und ich genoss im Nachhinein manch einzelne Episode. Allem voran die Transenszene und die mit der Lehrerin. Leider ist eine Beschreibung dieser Lehrerin nur ungenügend möglich. Außerdem waren einige zentrale Figuren mit mir bekannten Personen besetzt, die dem Ganzen eine zusätzlich humoristische aber auch abwegige und irreale Komponente verschaffte. Denn nicht immer waren die Zuordnungen von Personen und Charakteren vereinbar. Auch erkannte ich mit der Zeit und gerade auch beim Aufschreiben, Einzelheiten aus diversen mir bekannter Filme und Bücher, die ich intuitiv eingebaut und mit anderen der Realität entnommenen Aspekten verbunden hatte. Ich habe sehr oft solche Träume, die sehr lebendig und fantasievoll und dabei zumeist eine Verbindung von Realität und Surrealität darstellen. Leider verflüchtigt sich der größte Teil dieser Träume schon kurz nach dem Aufwachen und es bleiben nur Fragmente übrig, die das Aufschreiben nicht wert sind. Aber hin und wieder habe ich das Glück, dass wie dieses Mal, ein Traum haften bleibt. Dies ist der erste Versuch, einen meiner Träume aufzuschreiben. Leider geht dabei die Lebendigkeit und Intensität des Erlebten zu einem guten Teil verloren. Es sind zu viele Einzelheiten und Atmosphärische Elemente, die es zu berücksichtigen gibt.

Eva Mertens, 02.12.2012



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